Bei Hunden liegt mein Schwerpunkt nicht nur in der Behandlung von erkrankten Tieren, sondern auch beim Verhaltenstraining, bei welchem ich gerne, wenn es der Fall verlangt, auf Bach-Blüten zurückgreife. Denn auch bei einem Hund gehört zu einem gesunden Körper ein gesunder Geist! Leider wird viel zu sehr unterschätzt, wie viele Erkrankungen der Hunde psychosomatischen Ursprungs sind.
Die von mir bevorzugten Therapieverfahren beim Hund sind:
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Osteopathie in Kombination mit kraniosakraler Therapie und Akupunktmassage kommen bei Hunden immer mehr zum Einsatz, so z.B. bei den verschiedensten Arthroseformen, Borreliose und zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems. Fälle, wie Dackellähme, Bandscheibenvorfälle oder schwere HD können unterstützend sehr gut mit Farbtherapie und Homöopathie behandelt werden, so dass dem Hund manch eine Operation erspart werden kann. Aber auch operierte Hunde - wie z.B. nach Kreuzbandrissen oder ED-OPs können sehr gut bei der Rekonvaleszenz über alternative Heilmethoden unterstützt werden.
Leider kommt es bei Hunden immer mehr zu Stoffwechselerkrankungen, die sich u.a. in chronischen Otiden (Ohrentzündung), Juckreiz oder Zwischenzehenekzemen zeigen. Oft ist eine Futtermittelunverträglichkeit Schuld an diesen Erkrankungen. Über die angewandte Kinesiologie können die passenden Futtermittel herausgefunden werden. Mit homöopathischen oder isopathischen Mitteln wird der Stoffwechsel unterstützt und dem Organismus bei der Heilung geholfen.
Arthrosen, Adipositas (Übergewicht), Stoffwechselerkrankungen sind nur drei von vielen Krankheiten bei denen ich Ernährungsberatung anbiete. Hier setze ich gerne Nahrungsergänzungsmittel mit Kräutern oder anderen Naturprodukten ein, wie z.B. Grünlipp-Muschel, Teufelskralle, Weidenrinde oder anderen. Ich verwende hauptsächlich Produkte von Vet-Concept, Anibio oder Vetripharm ein sowie Mineralien von Pure Encapsulations. Alle Produkte teste ich am Tier durch angewandte Kinesiologie aus, um die Verträglichkeit zu überprüfen.



