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Akupunktmassage

Die Bach-Blüten-Therapie - benannt nach ihrem Erfinder Dr. Edward Bach - ist eine Therapie, bei der dem Organismus bestimmte Informationen gegeben werden, um sich selbst zu heilen. Dies bedeutet, dass durch die spezielle Aufbereitung der 37 Pflanzen sowie des reinen Quellwassers (Rock Water) energetische Muster auf die Trägerflüssigkeit übertragen werden, die einen Heilimpuls auslösen. In der Bach- Blüten-Essenz ist mit herkömmlichen Methoden kein Pflanzenbestandteil mehr nachweisbar.

Dr. Bach selbst setzte seine Therapie hauptsächlich beim Menschen ein - zumindest finden sich kaum Aufzeichnungen über eventuelle Behandlungen von Tieren, da er sämtliche seiner Forschungsdokumente verbrannte. In den letzten Jahren hat sich die Bach-Blüten-Therapie dennoch in der Veterinärmedizin durchgesetzt. Man stellt sogar fest, dass die Blüten bei Tieren schneller die gewünschten Erfolge brachten als beim Menschen.

Die Bach-Blüten-Therapie eignet sich besonders bei Krankheiten und Beschwerden, wo psychische Störungen im Vordergrund stehen. Ein erkranktes Tier, welches auf keine herkömmlichen Behandlungsmethoden anspricht, kann ebenfalls sehr gut mit Bach-Blüten behandelt werden, da auch hier oft die Psyche eine bedeutende Rolle spielt. Einige Beispiele für eine Bach-Blüten-Therapie sind u.a.:

Wichtig für die Therapie mit Bach-Blüten ist eine gründlich Anamnese. Nach Möglichkeit wird dem Tierhalter vor dem Termin ein Fragebogen zugesandt, den dieser ausfüllen und ebenfalls vor dem Termin wieder zurücksenden sollte. Anhand des Fragebogens können schon bestimmte Blüten in die nähere Auswahl genommen werden. Grundsätzlich ist aber eine persönliche Begutachtung des Tieres vor der Behandlung notwenig, denn ein müder und lustloser Hund kann diese Symptomatik nicht nur zeigen, weil er ggf. psychische Probleme hat, sondern weil dahinter eine ernsthaftere Erkrankung der inneren Organe liegt.